DiY: KDE4 startet endlich…

… dank dbus und XDG_DATA_DIRS.

Das war ein sehr, sehr wichtiger Meilenstein. Die Symptome waren anfangs ein nahezu ganz und gar symbolbefreiter Arbeitsplatz, und Fehlermeldungen im Kontextmenu wegen unbekannter MIME-Types “inode/directory” und so.

Außerdem bestanden (Gtk!) Anwendungen wie audacity und firefox auf Problemen im Zusammenhang mit GConf.

Die Dinge hingen irgendwie mehrfach zusammen. Weiterlesen

Strigi: include or not include…

Hach, Strigi 0.6.4 ist seit Februar 2009 laufendes Release, seit längerem ist GCC 4.4.2 raus, und was passiert beim Compilieren: strigithread.cpp steigt aus, weil stderr und Konsorten nicht vereinbar sind.
Man vergaß schlicht das #include “stdio.h”. Unfaßbar.
Nun gut, das kann man dann manuell schnell reinpatchen und die Familie ist glücklich.
Das Phänomen an sich ist wohl schon ein Jahr länger bekannt aus strigi 0.5. Soviel zu Regression des Build-Prozesses…

Was tun an langen Winterabenden? Software updaten

Es gibt so kurze Momente, an denen ich Mausschubser beneide. Sie führen ein bequemes Leben, was nicht durch (technische) Verantwortung und langwierige Grabenkämpfe geprägt ist. Nun ja, irgendwie gönne ich ihnen ja diesen Frieden.

Für die Unentschlossenen gibt es ja noch Gentoo, sozusgen Eigenverantwortuing mit Komplett-Delegation.

Aber ich “muß” ja selbst mit dem Source kämpfen. Es sieht so aus, als ob mein Versuch, KDE4 zu bauen, zu einem (eh überfälligen) General-Update zumindest des GUI-Teils meiner Systeme führt. Weiterlesen

DiY: KDE4-Build wieder mal?

KDE 4.3.3 ist raus und ich gebe die Hoffnung nicht auf, “es endlich hinzukriegen”. KDE zu bauen war mal so einfach, drum bin ich Gnome ausgewichen: Ein paar Tarballs holen, auspacken, configure+make. Alles schön konsistent und “self contained”. Aber einfach war gestern. Selbst damals gab es immer wieder Ärger, weil KDE ein komplexes Monstrum geworden ist. Das ist aber kein Vergleich zur grausigen Realität heute.

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kdm und die Großbuchstaben

Seit dem Schwenk auf xorg 7.4 sind leider zwei dicke Anomalien übriggeblieben.

Auf dem Rechner meiner Frau funktioniert leider die Umschaltung von einem VT auf die X-Konsole nicht einwandfrei. Der Monitor fängt das Signal nicht mehr. Die laufende (kdm-) Session muß leider ge-ZAP-t werden. Das kann es natürlich nicht sein. Vielleicht kann man das noch etwas in der xorg.conf tunen.

Wirklich ärgerlich ist aber das Versagen der SHIFT-Taste. Man kann einfach Großbuchstaben nicht mehr eingeben. Bei einigen Buchstaben funktioniert CAPS LOCK wenigstens noch, z.B. “A”, für andere, z.B. “b” nicht mehr. Man kann also nicht mehr “ABCDEFG” als Usernamen eingeben, er kommt dann als “AbcD…” heraus.

Vermutlich tut es eine Rekompilierung des kdm (3.5.7). Bis dahin helfen wohl nur mehr oder weniger dreckige Workarounds.

KDE: Upgrade auf Version 4 wird lustig

Manchmal brauche ich ja einfach die Extraportion Schmerz, und darum habe ich mal “einfach so” versucht, KDE 4.1 zu kompilieren. KDE 4.0 wäre unspaßig, denn das ist ja noch mehr oder weniger KDE 3, optisch, gefühlt.

KDE 4.1 gibt es derzeit nur als Beta, also 4.0.80. Erste “Überraschung”: Man braucht CMake, damit funktioniert meine erprobte build-o-matic.rc nicht mehr. OK, das war schnell umgehackt. Aber dann ging es los…

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