“Schlurchmarken” und der “Streisand-Effekt”

Mem-Alarm! Es gibt wieder Begriffe zu lernen. Den einen sollte man verwenden, den anderen tunlichst nicht. Sonst wird es teuer.

In der Blogosphäre schäumen jedenfalls Wogen mächtig hoch, seit ein Blogger in einer Glosse etwas (zu) hart mit einem Hersteller von Trikotagen ins Gericht zog und dazu ein eigenes Wort erfand, welches durch kein Wörterbuch, aber dafür inzwischen von Google bestens definiert wird.

Flugs hatte er eine Abmahnung über offenbar 400 EUR im Haus, aus der dann in wenigen Schritten eine fünfstellige Strafforderung wurde.

Taz und Telepolis berichteten.

So etwas ist in Deutschland halt möglich, weil Weiterlesen

Schutz vor Internetausdruckern

Eine herrliche Idee, und ich fürchte, daß sie nicht mal so hergeholt ist: Mit einer Style-Anweisung auf einer Website wird das Ausdrucken via Browser deutlich erschwert (nicht wirklich unmöglich gemacht).
Das soll ausdrücklich an die Zensurbestrebungen von BKA, BSI und der von der Leyens und ihre “Stopschilder” gemahnen.
Hintergrund: Politiker lassen sich gerne “das Internet ausdrucken”, weil sie oftmals Web-Analphabeten sind.

Aus Rechtsgründen hat G**gle ein Suchergebnis entfernt

Wenn man einen Forth-Interpreter bauen will und wissen will, wie man effektiv das Dictionary in das ROM packen will, dann wird es nicht einfacher, in der Gugl nachzuschauen:

“forth dictionary rom” war die Frage.

Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.